Wand- oder Deckenheizung? Ein Vergleich für Renovierer
Wärmeverteilung und Behaglichkeit
Wandheizungen erwärmen die Raumluft durch Strahlung und sorgen für eine angenehme Wärme auf Körperhöhe. Besonders in Wohn- und Aufenthaltsräumen ist das spürbar komfortabel.
Deckenheizungen dagegen strahlen gleichmäßig von oben ab. Durch die Reflexion an Boden und Wänden entsteht eine homogene Temperaturverteilung im ganzen Raum – ideal für große Flächen oder Räume mit wenig freier Wandfläche.
Montage & Bauweise
Eine Wandheizung lässt sich gut in Leichtbauwänden oder auf Putz montieren. Sie ist besonders praktisch bei Sanierungen, wenn Böden nicht geöffnet werden sollen.
Deckenheizungen werden meist als Trockenbausystem unter Gipskartonplatten installiert. Sie benötigen kaum Aufbauhöhe und eignen sich auch hervorragend zur Kühlung im Sommer – ein klarer Pluspunkt gegenüber der Wandvariante.
Energieeffizienz & Regelung
Beide Systeme arbeiten mit niedrigen Vorlauftemperaturen, was sie ideal für Wärmepumpen macht.
Ein Vorteil der Deckenheizung ist ihre schnelle Reaktionszeit – sie kann rasch auf Temperaturänderungen reagieren, ohne den Raum zu überhitzen.
Fazit
Wer viel freie Wandfläche hat, setzt auf Wandheizung. Wo das nicht möglich ist oder zusätzliche Kühlung gefragt ist, punktet die Decke.
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