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    4 Mythen und Vorurteile über Fußbodenheizungen

    Schon Albert Einstein wusste, dass Atomkerne leichter zu spalten sind als Vorurteile. So kursieren auch viele Vorurteile und Fehlinformationen über Fußbodenheizungen. Einige davon haben sogar einen wahren Kern, weil sie auf dem Stand der Fußbodenheizungstechnologie vor 40 Jahren beruhen.

    1. Fußbodenheizungen reagieren träge
    Dies trifft auf alte Modelle tatsächlich zu, denn hier wurden die Heizrohre in einer ca. sieben Zentimeter dicken Estrichschicht vergraben. Die Wärme musste also zunächst den Estrich und danach den Oberboden durchdringen, dies konnte mehrere Stunden dauern. Durch diese träge Reaktionszeit war es gang und gäbe, die Fußbodenheizung einfach permanent laufen zu lassen, was natürlich auch zu hohen Energiekosten führte.
    Die hier beschriebene Technologie ist jedoch über 40 Jahre alt und hoffnungslos veraltet. Das QuickTherm-System ist moderner konstruiert und kommt mit geringen Aufbauhöhen aus. Hierdurch muss die Fußbodenheizung deutlich weniger Masse aufheizen, die Wärme kann den Oberboden schnell durchdringen. Durch die niedrige Vorlauftemperatur wird die Reaktionszeit weiter beschleunigt, so dass sich ein Raum innerhalb von 30 Minuten auf 20°C aufheizen lässt. In Sachen Regelbarkeit steht eine QuickTherm-Fußbodenheizung einer herkömmlichen Konvektionsheizung in nichts nach.

    2. Fußbodenheizungen eignen sich nicht für die Sanierung
    Der Einbau einer Fußbodenheizung stellt immer eine besondere Herausforderung dar, schließlich kann man die Aufbauhöhe des Bodens nicht immer problemlos nachträglich um mehrere Zentimeter erhöhen. Gerade bei einem Bodenaufbau mit Nassestrich werden schnell Aufbauhöhen von über 80 mm erreicht. Hinzu kommt eine hohe Masse von über 90 kg pro m² – und das ohne Oberboden! Dies ist speziell in Obergeschossen ein Problem. Ferner dauert die Verlegung inklusive Estrich-Trocknung sehr lange, was die Sanierung noch unattraktiver macht.
    Auch hier bietet die QuickTherm-Fußbodenheizung eine Lösung, denn das System wurde für die Sanierung konzipiert. Es eignet sich für den Trockenbau und kommt mit sehr geringen Aufbauhöhen aus. Bei der Direktverlegung von Parkett und Laminat reicht bereits eine Höhe von 40 mm inklusive Oberboden aus, um in den Genuss einer Fußbodenheizung zu kommen. Die Masse fällt hier mit 10-15 kg pro m² gering aus, so dass Obergeschosse kein Problem darstellen. Auch die Montage der Fußbodenheizung lässt sich innerhalb kürzester Zeit durchführen, Ihr Wohnraum wird schnell wieder nutzbar.

    3. Fußbodenheizungen verursachen mehr Staub
    Das ist zum Teil richtig. In Räumen mit einer Fußbodenheizung lagert sich tatsächlich mehr Staub auf dem Boden ab. Das hängt mit der ausbleibenden Luftzirkulation zusammen: Bei einer Fußbodenheizung wird der gesamte Boden erwärmt, die Strahlungswärme steigt überall gleichmäßig auf und zirkuliert nicht im Raum. Staub wird daher nicht aufgewirbelt, sondern bleibt am Boden liegen.
    Zum Vergleich: Bei einer normalen Heizung geht die Wärme vom Heizkörper an einer Seite des Raumes aus und steigt nach oben. Dadurch wird kalte Luft nach unten gedrückt und wiederum am Heizkörper erwärmt. Die Luft zirkuliert im Raum und wirbelt daher den Staub auf, anstelle ihn am Boden zu halten, wo er sich ganz einfach absaugen lässt. Eine Fußbodenheizung hilft Ihnen, den Staub in einem Staubsaugerbeutel zu fangen – statt in ihrer Lunge.

    4. Von einer Fußbodenheizung bekommt man heiße Füße
    Dieser Mythos hält sich besonders hartnäckig und beruht ebenfalls auf veralteter Technologie: Eine Fußbodenheizung wird schnell unangenehm heiß und kann zu Durchblutungsstörungen führen. Frühe Modelle benötigten aufgrund ihrer großen Masse hohe Vorlauftemperaturen, der Fußboden erwärmte sich auf weit über 35°C.
    Bei der QuickTherm-Fußbodenheizung handelt es sich um eine Niedrigtemperaturheizung, was auch durch die geringen Aufbauhöhen begünstigt wird. Sie kommt je nach Dämmung der Räume mit einem geringen Gefälle zwischen Boden- und Raumtemperatur aus. In einem gut gedämmten Neubau heizt sich der Boden auf 24° C, um den Raum auf 20° C zu erwärmen; in Altbauten liegt der Wert bei 27° C. Damit liegt die Temperatur des Fußbodens unterhalb der menschlichen Schalentemperatur (= Oberflächentemperatur der Haut) von 28°C - 32°C. Die Füße werden also nicht erhitzt, geben aber aufgrund des geringen Temperaturgefälles auch nur wenig Körperwärme an den Boden ab. Das Resultat ist ein angenehm warmes Gefühl, eine gesundheitliche Beeinträchtigung kann ausgeschlossen werden.

    Kennen Sie weitere Mythen und Vorurteile? Wir freuen uns auf Ihre Kommentare.

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    • 4 Mythen ...

      ... passgenau! Gute Fußbodenheizungen ohne Speicherung sondern als an- und ausschaltbare Bedarfsheizung sind klasse, behaglich, effizient, sparsam und raumsparend. Punkt. Dem Verfasser der 4 Mythen kann ich nur zustimmen. Im letzten Punkt kann der Kenner noch hinzufügen, dass die genannten Bodentemperaturen von ca. 24° im Neu und 27° im Altbau die höchst möglichen sind, also bei Außentemperaturen von z.B. minus 12°. Gute Fußbodenheizungen spürt man also (fast) zu wenig. So long.